Uber uns

 

Der mit dem malerischen Park umgebene Palast befindet sich gleich neben der Wiege des Polnischen Staates, 29 km von Poznań – der Hauptstadt Großpolens entfernt. In seiner nächsten Umgebung gibt es Wälder, Flüsse und Seen. Genannt werden beispielsweise der Urwald Zielonka, der Landschaftspark Lednica und die Wronczyn-Seen.
 
Direkt zu der Immobilie führt uns eine gehärtete Straße. Gleich hinter dem Tor begrüßen uns von beiden Seiten der Brücke fischreiche Teiche. Dann führt der Granitweg zum Hof – Kreisverkehrsplatz, hinter dem es sich Parkplätze für einige Duzend Fahrzeuge und die neu gebauten Tennisplätze befinden. Im Zentrum der Anlage gibt es den neugotischen Palast mit Eigenschaften des früheren Barockgebäudes. Er wurde Mitte des 18. Jahrhunderts an der Stelle eines hölzernen Gutshofes gebaut, nach dem endgültigen Ausbau 1890 wurde der Residenz die Gestalt einer romantischen, im malerischen Landschaftspark gelegenen Burg verliehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zu einer Ruine, um in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts die alte Pracht zurück zu erhalten. Die Palast- und Parkanlage Krześlice wird zurzeit als Hotel mit Restaurant genutzt und bietet ihren Gästen Übernachtungsmöglich- keiten (35 Schlafplätze in Einzel- und Doppelzimmern). Darüber hinaus werden im Palast Schulungen, Bälle und Events zu besonderen Anlässen organisiert.
 
Die Palast- und Parkanlage hat einen sehr großen historischen und architektonischen Wert. Alle Bebauun- gen einschließlich des Parks müssen demnach als integrales Ganzes betrachtet werden. Die gegen- seitigen Relationen der Ansichten aus dem Palast in jede Richtung des Parks sind einmalig und selten im 21. Jahrhundert. Die räumliche Anordnung, die Hintergründe und der Rand der Immobilie, selbst wenn sie ein Beispiel für eine eher freie Anordnung sind, halten sich an einen gewissen geometrischen Rahmen, der für die barocke Anordnung charakteristisch ist. Die Anlage ist landschaft- lich attraktiv, denn die einzelnen Architektur- und Naturelemente sind nicht nur ein integrales Ganzes sondern sie wirken günstig aufeinander. Die Palast- und Parkanlage wird vom stilisierten Nutzgebäude aus der Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts, einstöckigen, einseitig verglasten Nutzgebäude und Kleinarchitektur ergänzt:
  • Steinkruzifix aus dem Jahre 1869,
  • Gemauerte Brücke zwischen den Fischteichen,
  • Steintreppe, die zum Damm im Südteil des Parks führen,
  • Sockel mit einer Inschrift in deutscher Sprache,
  • Einfahrttor.
 
Park
Die Mehrheit der alten Pflanzen sind einheimische Bäume: Feldahorn, Gemeine Esche, Hainbuchen, Buchen, Weiden, seltener kommen Eichen, Ulmen und Linden sowie sporadisch Pappel, Bergahorn, Birke und Eberesche vor. In geringerem Maße gibt es auch fremde Gattungen wie Platanen und Rosskastanien. Die Palastbesucher bekommen außerdem den Sauerstoff und das einzigartige, die Erholung und Lebensfreude fördernde Mikroklima von den Sträuchern und dem Unterwuchs sowie der Grasnarbe des Parks. Die meisten Sträucher sind Schwarzer Holunder, Feldahorn und Spindelstrauch. Im Park gibt es auch Gewöhnliche Schneebeeren, Pfeifensträucher und Eiben. Der Unterwuchs des Parks ist reich und hauptsächlich bewachsen mit: Storchschnäbeln, Schöllkraut, Echter Nelkenwurz, Kletten, Brennnessel, Gemeiner Schafgarbe, Gewöhnlicher Vogelmiere und Efeu. Die Grasnarbe begeistert besonders im Vorderteil. Alle Pflanzen des Parks befinden sich in sehr gutem Zustand und da sie in fruchtbaren, feuchten, schwer wasserdurchlässigen Böden wachsen, sind die Aussichten für sie für die nächsten ein paar hundert Jahre positiv. Einen Teil der Bäume machen wahre Naturdenkmäler aus. Im Jahre 1999 wurden die wertvollsten Pflanzen des Parks in 680 Artgruppen inventarisiert. 570 Bäume wurden genau vermessen.